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Kapitel V -
"Camee" ... oder "liebe Verwandtschaft"

Wer mit einer Thailänderin verheiratet ist, kennt das Problem: Frueher oder spaeter kommen diverse Anfragen aus Thailand, vorzugsweise engere Verwandtschaft, ob man denn nicht einen "guten Job" besorgen koenne oder einen Farang kennt, der eine liebe Frau aus Thailand sucht. Nun, diese Art der Anfragen habe ich 21 Jahre erfolgreich abwehren koennen, indem wir, insbesondere Tenny, ganz klar und schonungslos, manchmal natuerlich auch uebertrieben, die Lage hier in Deutschland geschildert haben.

Lieber haben wir insgesamt drei Bruedern die Ausbildung finanziert, die diese auch erfolgreich abgeschlossen haben (Goldschmied, Naturparkwaechter und Polizist). Nun aber, im letzten Jahr, kristallisierte sich eine neue Gefahr.

Die aelteste Tochter einer Schwester meiner Frau, Camee, wurde zunehmend von obskuren Thailaendern bedraengt, sie solle doch als "Zimmermaedchen" in einem "guten" Hotel oder "Verkaeuferin" in einem grooooossen Kaufhaus arbeiten. Da Tenny`s Schwester aber Dank unserer Informationen gut informiert war, rief sie bei uns an, um Camee bei uns aufzunehmen und sie somit aus der Schusslinie zu bringen. Nebenbei koennten wir ja auch einen Farang fuer sie suchen, der sie heiratet und dann so gut zu ihr ist, wie ich es sei. Ich weiss, das klingt sehr nach Eigenlob, aber in Thailand haben wir einen guten Ruf, da unsere Ehe ja schon so lange existiere und ich ein "sehr guter" Schwiegersohn sei. Kurzum, wir sollten das tun, was eigentlich der Aelteste des Familienclans tun muesse und wir hatten den schwarzen Peter. Wuerden wir einen Farang fuer sie finden und es ginge nur ein paar Monate gut, haetten wir nicht die richtige Wahl getroffen und wir haetten das Gesicht verloren. Wuerden wir in den 3 Monaten niemanden fuer sie finden und sie kaeme nach 3 Monaten wieder solo zurueck, dann wuerde man ueber sie sagen, dass nicht mal ein Farang sie nehmen wuerde und sie demnach irgendeinen Makel haette. Also egal wie es ausgehen wuerde, wir haetten den schlechteren Part.

Tenny war also extra letztes Jahr in Thailand und versuchte die ganze Sache abzubiegen. Als sie nach 5 Wochen zurueckkam, sah es auch ganz gut aus, aber dann kam im August ein Telegramm, dass alle Papiere in Ordnung seien, das Ticket geordert ( das Geld hatte man sich "privat" geliehen) und die Botschaft warte nur auf unsere "Einladung", dann stehe dem Trip nichts mehr im Wege........... So, das wars dann wohl. Es fielen uns keine Ausfluechte mehr ein und Tenny, als Tante, war gefordert. Also mussten wir uns jetzt Gedanken machen, wie wir die ganze Aktion sauber ueber die Buehne kriegten, ohne schlecht dazustehen!

Nachdem die Einladung in Thailand eintraf, dauerte es genau 4 Wochen und ein froehlicher Anruf kam an: Hallo, ich komme am 02.10. um 05.40 Uhr mit TG 920 in Frankfurt an!!!! Toll, es war der 25.09. und wir hatten noch keinerlei Plan. Unser Sohn, Pahnid (18 Jahre), wurde damit konfrontiert, dass er fuer 3 Monate sein Zimmer teilen muesse. Denn bei einer 3-Zimmer Wohnung ist das Raumangebot etwas eingeschraenkt. Die Freude fiel etwas arg verhalten aus, aber man ist ja bereit Opfer zu bringen, oder? Nachdem das Problem "wohnen" nun einigermassen geklaert war, kam nun die Frage auf: Wer kuemmert sich um sie?? Denn ich bin im Wechselschichtdienst taetig (3 Schichten System) und Tenny war ja auch von Montags bis Freitags ganztaetig beim Partyservice. Und die Zeit von Mitte Oktober bis Ende Dezember ist Hochsaison, d.h. sie hat oefter 12 bis 15 Stunden-Dienst. Und Pahnid musste auch von Montag bis Freitag seine Ausbildung im ersten Lehrjahr absolvieren........ Also Probleme ueber Probleme....!!

Waehrend also Sohnemann mit seinem Schicksal hadert, und Tenny das doch relativ locker sieht, mache ich mir Gedanken in eine ganz andere Richtung: Wie begegne ich in den naechsten Monaten diesem Besuch ? Immerhin kommt da ein Teenager mit suessen 21 Jahren, sieht ganz gut aus und wohnt mit uns auf absoluter Tuchfuehlung ? Was wird unser Umfeld dazu sagen? Bei den lieben Arbeitskollegen stand die Meinung ja schon fest.... , aber, aber.... Ich war erstaunt, wie laessig Tenny auf all diese Gedanken reagierte.

Nunja, es ist soweit: Wir stehen direkt am Flugzeugausgang und warten auf den "Besuch". Draussen sind ca. 8 Grad und wir hoffen, das sich Camee mit warmen Sachen eingedeckt hat. Und dann kommt sie, mit T-Shirt, duenne Jeans und offenen Schuhen. Und friert natuerlich! Sie begruesst Tenny mit einem hohen WAI und mich, mit nach unten gerichteten Blick , mit einem noch viel hoeheren Wai. Was soll das denn, denke ich mir und blicke zu Tenny, die aber nur unmerklich mit dem Kopf schuettelt..... Also Zoll- und Einreisekontrolle waren schnell vorbei, das Gepaeck schnell gefunden, da sehr auffaellig, und ab ins Auto. Dort durfte ich natuerlich ersteinmal die Heizung voll aufdrehen. Waehrend der 40 Min. Fahrt war natuerlich staendig Geschnatter, wobei ich ja wohl garnicht anwesend war. Zu Hause angekommen, der Schweiss troff mir in Stroemen von der Stirn, ging es sofort ersteinmal ins Bad, natuerlich zu zweit. Nach 15 Min. Aufenthalt, ging die Kurzeinweisung los. Mir fiel immer mehr auf, dass ich anscheinend "Unsichtbar" war, da ich in keinster Weise einbezogen wurde. Ich dachte mir: Das kann ja herrlich werden...! Dann nach 3-4 Stunden kam der Jetleg und Nichtchen wurde muede und wollte schlafen. Diese Zeit nutzte ich, um mal einpaar Fragen ueber das Verhalten von Camee loszuwerden. Tenny klaerte mich auf: Camee sieht mich als ihren "Onkel" an, der fuer sie verantwortlich ist. Sie behandele mich dementsprechend mit hohem Respekt...! WOW !!

Damit musste ich ersteinmal fertig werden. Das war eine voellig neue Situation, die ich noch nie erlebt hatte. Wie verhaelt man sich, als verantwortungsvoller Onkel, ohne sein Gesicht zu verlieren....?? Nun, die ersten 3 Tage war ja Tenny zu Hause und nahm sich Camee an. Fuer mich hiess das nur Einkaufen, Einkaufen und Einkaufen. Denn wie sich herausstellte, bestand das ganze schwere Gepaeck (28 Kg) vorwiegend aus Fressalien in allen existierenden Formen. Natuerlich auch Shampoo, Seife und Thail. Fertigfutter, denn in Deutschland gibts ja nix.....!! Also hiess es ersteinmal Kleidung und Schuhe kaufen fuer den Herbst, bzw. bevorstehenden Winter. Und da war ich anscheinend sehr gefragt. Nicht nur wegen den Kosten, nee, meine Meinung war gefragt. Tenny und Camee suchten aus und erst wenn ich sagte, dass es gut aussah, wollte Camee es auch haben. Trotz alledem sollte die naechsten 3 Monate unser Haushaltsbudget ganz schoen strapaziert werden.

Nachdem nun die "Erstausstattung" gekauft und im naechsten Asienshop gewaltig Nachschub geholt worden war, ging das Kochen los. Dabei bemerkte Tenny das erste Manko bei Camee: Kochen? Fehlanzeige !! Also ging die Ausbildung los, denn eine Thai, die nicht kochen kann, das darf nicht sein - so eben Tenny. Und es sollten noch viele Mankos folgen....

An den folgenden Tagen wurde dann ersteinmal versucht, in diese "neue" Familie einen geregelten Ablauf zu bringen. Dabei kristallisierte sich immer mehr heraus, dass Camee mit den sogenannten Haushaltspflichten sehr auf Kriegsfuss stand und das sie eine kleine, lieb gesagt, "Unordentliche" war. Man sah immer, wo sie sich gerade aufgehalten hatte. Auch hatte sie leichte Schwierigkeiten mit den Tagesablaeufen. D.h. spaetes zu Bett gehen, langes ausgiebiges Schlafen und den Tag dann gaaaanz langsam beginnen. Waehrend Tenny, Pahnid und ich im Job waren, lag Madame zu Hause auf der Couch und langweilte sich bei MTV und VIVA. Oder aber es wurden die neu erlernten Kochkuenste getestet und man kochte fuer eine Fußballmannschaft. Die Reste wurden dann in den Kuehlschrank gestellt und dann spaeter wieder Neues gekocht.

Nach 10 Tagen Eingewoehnungszeit hatte sie sich recht gut "akklimatisiert", wie man so schoen sagt. Und die Schonfrist war vorbei !! Denn Tenny kochte langsam innerlich, dass sie nach ihrer Arbeit dann auch noch zu Hause Arbeit hatte. Und der Gipfel war erreicht, als ich an einem Freitag vom Fruehdienst zurueckkam und Pahnid in seinem Zimmer saubermachte, welches ja auch von Camee intensiv genutzt wurde, und Tenny mit Staubsaugen im Rest der Wohnung unterwegs war. "Madame" lag waehrenddessen auf dem Sofa und schaute MTV..... !! Da ging es nicht mehr anders; ich besann mich auf meine "Onkel-Stellung" und rief Tenny zu mir. Ich gab ihr den Auftrag, wortwoertlich zu uebersetzen. Und das tat sie dann auch!! Ich moechte diese Ansprache nicht wiedergeben, aber wer mich kennt, kann sich vorstellen das es nicht unbedingt "Thai-Like" war !!!!!! Aber es war sehr wirksam! Ueber Nacht verwandelte sich eine "Kleine Unordentliche" in ein fleissiges Bienchen.

Ploetzlich signalisierte sie Interesse am Erlernen von Grundeigenschaften einer Hausfrau, bzw. Ehefrau. Ohja, wenn das eine Emanze liest..... !!

Als Belohnung fuhren wir einen Tag ins Phantasia-Land und dort fiel es mir zum ersten Mal auf: Camee war noch nicht reif fuer eine Partnerschaft, geschweige denn fuer eine eventuelle Ehe !! Da holte jemand ploetzlich ein wenig Kindheit nach. Und bluehte gleichzeitig auf. Tenny bemerkte dies natuerlich auch und erzaehlte mir davon, dass Camee eigentlich nie Kind sein durfte und eben bei solchen Augenblicken dieses einwenig nachholte.... !! Sie verstand sich auch prima mit unserem Sohn und alberte mit ihm herum, wie eine kleine Schwester mit ihrem grossen Bruder. Und ich.....ja.... - ich entwickelte so langsam eine Art von Vatergefuehl fuer sie und das war nicht gut. Denn ich, bzw. wir sollten sie ja "an den Mann bringen" und da hatte ich so langsam meine Zweifel......

Erst einmal musste dafuer gesorgt werden, dass sie sich besser verstaendlich machen kann. Es hiess zwar vorher, sie koenne Englisch, aber weiss Gott, ich bin vom Flughafen her schon schlimmes Englisch gewohnt und Camee hatte ihres vermutlich aus dem TV gelernt. VHS-Kurse hatten alle schon Anfang Sept. begonnen. Also versuchte ich einen Studenten zu bekommen, der auch recht schnell gefunden wurde. Doch nach 5 Lehrstunden brach ich wieder ab. Camee gab sich wirklich alle Muehe, aber sie verstand ja nicht einmal, was der Student von ihr wollte. Er war nicht in der Lage, ihr etwas zu erklaeren. Also 70 Euro in den Sand gesetzt. Da hoerte ich von einem kirchlichem Frauenverein, der Sprachkurse fuer 25 Euro anbot. Und da ging sie dann regelmaessig hin, mit kleinen Teilerfolgen.

Tja, und dann kam das heisse Thema: Wie finden wir einen eventuellen Partner fuer Camee ??? Giessen ist nicht gerade eine Grosstadt und die oertlichen Bekanntschaftsanzeigen wuerden nicht unbedingt eine Grossauswahl an Kandidaten ansprechen. FAZ war zu teuer. Also bekam ich den Tip, Camee bei "Thaifrau.de" zu melden. Ich schaute mir die WEB-Site genau an und da ich den Webmaster kannte, entschlossen wir uns, Camee dort anzumelden. Die Photos wurden gemacht und der Text wurde so verfasst, dass JEDER eventueller Bewerber wusste, dass er erst an mir vorbei musste, um Camee kennenzulernen.

Leute, ich habe schon durch meinen Job eine Menge Menschen kennengelernt, aber was ich in den naechsten Tagen an Post bekam, liess mich an der Welt meiner Geschlechtsgenossen doch recht verzweifeln. Obwohl ganz deutlich eine Altersgrenze bekannt war, antworteten rund 50 % jenseits, ja weit jenseits, dieser Altersgrenze. Und was da so geschrieben wurde, das liess einem die Haare zu Berge stehen. Ja, ich habe mich manchmal fuer uns Maenner geschaemt. Vieles habe ich deshalb auch Camee unterschlagen. Ich wollte diese teilweise mehr als perversen und plumpen Bewerbungsmails ihr einfach nicht zumuten. Nach 10 Tagen blieben von rund 60 (!) Bewerbungen gerade mal 5 Stueck uebrig, die eventuell in Frage kommen koennten.

Nun begann ich diese 5 gehoerig abzuklopfen. Claus waere stolz auf mich gewesen, auf diese Verhoertaktik. Und es kristallisierte sich immer mehr ein Kandidat aus der Schweiz heraus. Er machte einen Top-Eindruck, hatte sehr gute Referenzen und war waaaaaaaaaaahnsinnig in die Photos von Camee verliebt. Er wollte unbedingt mit ihr in Kontakt treten, ja er wollte unbedingt zu uns kommen und sie fuer ein Wochenende kennenlernen. Nachdem Camee aufgrund seiner Photos einwilligte, wurde das Wochenende festgelegt. Patrick, so hiess er, war auch aeusserst puenktlich und brachte kleine Geschenke fuer alle mit. Er war charmant, gab auf alle Fragen bereitwillig Auskunft, hatte einen guten Job, passte auch vom Alter her prima, kurzum, er war eigentlich ein Gluecksgriff.

Abends gingen sie Essen, d.h. Tenny war als Dolmetscher dabei, und sie amüsierten sich bestens. Nur bei der Rechnung gab er dann an, er habe nur noch 30 Euro, da er zuwenig getauscht habe und wollte daher die Rechnung 50-50 machen. Nun gut, das mit dem Umtausch war plausibel, aber er haette ja auch mit Kreditkarte bezahlen koennen. Nunja !! Am Sonntagabend gab es dann eine "ruehrende" Abschiedsszene und das Versprechen, viel zu schreiben und zu telefonieren. Camee war recht angetan und fand ihn sehr sympathisch. Auch mich hatte er recht gut ueberzeugt. Es folgten in den naechsten Tagen eMails mit Liebesbeteuerungen und mindestens jeden Abend ein Telefongespraech. Man kam dann zu der Ueberzeugung , dass Camee fuer eine Woche zu Patrick faehrt und ihn dort in seiner Umgebung besser kennenlernt. Nachdem die Rahmenbedingungen zu meiner Zufriedenheit geklaert waren, fuhr Camee alleine mit dem ICE (165 Euro) nach Basel und wurde dort abgeholt.

Fuer uns war es eine Wohltat, wieder mal ALLEINE zu sein. Alles sah sehr gut aus. Bis nach 4 Tagen nachts eine voellig aufgeloeste Camee, Tenny anrief. Ich hatte leider Nachtdienst, aber Tenny berichtete mir, dass Camee voellig am Ende sei, da sie "eingesperrt" wurde und er sie wie eine Sklavin behandeln wuerde. Sie weinte hemmungslos und wollte sofort wieder "heim" zu Tante und Onkel. Tenny verlangte sofort Patrick zu sprechen. Ich will es kurz machen, da die ganze Geschichte sonst den Rahmen sprengen wuerde.

Camee fluechtete am naechsten Morgen aus dem Fenster und schlug sich alleine nach Frankfurt/Flughafen durch, von wo sie mich am Nachmittag aus anrief, dass ich sie dort abholen sollte. Auf der Rueckfahrt erfuhr ich dann ALLES und Tenny musste mich bremsen, dass ich nicht mit zwei guten Freunden in die Schweiz fahre und mal mit Patrick "rede" !! Patrick steht seitdem bei "Thaifrau.de" auf der Indexliste, und ich weiss, dass er immer wieder versucht, Thailaenderinnen kennenzulernen, er aber trotz eMail-Adressenaenderungen immer wieder entdeckt wird und er keine Chance hat!!! Natuerlich war jetzt das Interesse an Bekanntschaften seitens Camee gestorben. Sie hatte, was europaeische Maenner betrifft, nen Knacks bekommen. Nach einer kurzen seelischen Aufbauphase unsererseits, ging es ihr bald wieder besser.

Die naechsten Wochen waren dann gepraegt von Weihnachtsrummel, den Camee zum ersten Mal erlebte und genoss. Nach Weihnachten war ihr dann klar, dass sie wirklich noch nicht bereit war, eine feste Partnerschaft oder sogar eine Heirat einzugehen. Sie nahm ausgerechnet uns als Beispiel und wollte so verheiratet sein, wie ihre Tante. Tenny machte dieses Ergebnis dann noch ihrer Familie klar und es wurde zaehneknirschend akzeptiert. Camee flog am 30.12. wieder nach Hause. Der Abschied war herzzerreissend und traenenreich.

Heute ist sie in Nongkai, hat eine kleine Wohnung und arbeitet in einem Supermarkt. Leider hat die Geschichte einen sehr schlechten Nachgeschmack: Der Aufenthalt von Camee war sehr kostenintensiv, aber als dann die Telefonabrechnug vom Dezember kam, musste ich mich erst einmal setzen. Denn Camee hatte allein im Dezember fuer sage und schreibe 496,- Euro nach Thailand telefoniert.......... !!!