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Wetter und Klima

Man unterscheidet grob in drei "Jahreszeiten":

1. die heiße, trockene Jahreszeit von Ende März bis Ende Mai, mit Tagestemperaturen zwischen 30 und über 35 Grad Celsius. Von März bis Mai dauert die Vormonsunzeit, in der die höchsten Temperaturen des Jahres erreicht werden. Die grosse Intensität der Sonnenstrahlen und die Temperaturen von oft über deutlich 35 Grad werden meist als unangenehm empfunden. 

2. die Regenzeit (Monsunzeit) von Juni bis Oktober (Ausnahme Ko Samui - hier ist der Sommer die beste Badezeit, während die Insel in den Wintermonaten von Monsunstürmen betroffen ist.) mit Tagestemperaturen zwischen 30 und 35 Grad Celsius bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit. In der Regenzeit herrscht kein ununterbrochener Regenfall, sondern pro Tag ein bis zwei kräftige Schauer. 

Von Juni bis September/Oktober dauert die Zeit des Südwestmonsuns. Den Beginn dieser Jahreszeit markiert in der Regel ein jäher Einbruch des Monsuns mit Gewittern und heftigen Wolkenbrüchen sowie anschliessendem dauerregen. Die Temparaturen gehen wegen der Bewölkung leicht zurück, die Schwüle nimmt jedoch wegen der ansteigenden Luftfeuchtigkeit zu.  

3. die "kühle Jahreszeit" von November bis Februar mit Tagestemperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius. Für europäische Reisende am verträglichsten ist die "kühle Jahreszeit", die ungefähr einem mitteleuropäischem Hochsommer entspricht. Sie wird insbesondere dadurch verträglich, daß die Luftfeuchtigkeit relativ gering ist. Die vorherrschenden Winde aus nördlicher bis nordöstlicher Richtung bringen entsprechend ihrer Herkunft aus dem winterlichen Zentralasien vergleichsweise kühle und trockene Luftmassen nach Thailand. Entsprechend sind auch relative Luftfeuchtigkeit, Bewölung und Niederschlag in dieser Jahreszeit. Es gibt Monate mit Niederschlagsmengen unter 60 mm z.T. wesentlich weniger, und nicht mehr als ein bis zwei Niederschlagstagen. Zum reisen ist diese Jahreszeit für einen Europäer dies die angenehmste Jahreszeit.