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Klimatypen:

Typ I: Die Ostküste der Halbinsel zwischen Nakhon Si Thammarat und der malaysischen Grenze hat ein ganzjähriges feuchtes Klima und kein Monat hat weniger als 60 mm Niederschlag (tropisches Regenwaldklima). 3,4 % Thailands zählen zu dieser Klimaregion

Typ II: Der östliche Teil des Südostens und die Halbinsel südlich Nakhon Si Thammarat haben ein Klima mit nur kurzer Unterbrechung der ganzjährigen Niederschläge (tropisches Regenwaldklima mit einer Trockenzeit). 13,6 % Thailands zählen dazu.

Typ III: Die Zentralregion, der Norden und der Nordosten haben ein Klima mit ausgeprägter Trockenzeit im Winter (sogenanntes Savannenklima). 83 % des Staatsgebiets sind diesem Klima zuzurechnen)

Der Monsun bestimmt die Niederschlagsverhältnisse. das Monsunklima ist durch Winde geprägt, die im jahreszeitlichen Wechsel aus entgegengesetzten Richtungen wehen und feuchte Luftmassen heranführen, wenn sie vom Indischen oder Pazifischen Ozean kommen, und trockenere Luftmassen, wenn sie aus dem Inneren Asien wehen. Die vorherrschenden Winde und Luftmassen sind nach Region verschieden.

Die vielgestaltige Topographie Thailands kann in fünf Grossräume unterteilt werden, von denen jeder natürlich auch seinen eigenen landschaftlichen Reiz entwickelt hat. Das Landschaftsbild ist auch erheblich von de Klimazonen geprägt; während es im Süden keine ausgesprochene Regenzeit gibt - der Regen fällt hier das ganze Jahr über fast gleichmäsig -, wird der Norden von deutlichen Wechsel der Jahreszeiten geprägt. Dementsprechend unterscheidet sich auch die Vegetation, währen man im Süden zur Malaiischen Halbinsel hin zu jeder Jahreszeit durch immergrüne Tropenwälder und schier endlose Gummibaum-Plantagen fährt, macht eine ausgesprochene Dürrephase etwa von Februar bis Juni mit subtropischen Temperaturen das zentrale wie auch das nordöstliche Thailand zumindest auf den ersten Blick wenig attraktiv.